ÜBER UNS
                   

                                             2002

                             2009

 

   

                           Achte auf Deine Gedanken,  denn sie könnten Worte werden.
                           Achte auf Deine Worte, denn sie könnten Taten werden.
                           Achte auf Deine Taten, denn sie könnten Gewohnheiten werden.
                           Achte auf Deine Gewohnheiten,  denn sie könnten Dein Charakter werden.
                           Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.    Talmud
 
                                                

Bilder von unserem Zuhause! 

  Alltag/Gehege News Sep 2010
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......und unsere Kätzischen-Vierbeiner !!

Unsere Tiere sind alle Katzenseuche / Schnupfen,  Tollwut, Leukose,  geimpft, werden regelmässig auf HCM , PKD, HD geschallt und geröngt, und FIV und Leukose getestet.

Im Laufe der letzten Jahre haben wir uns eine sehr liebevoll geführte Zucht aufgebaut, mit wesensfesten und liebenswerten Tieren. Bei den Stammbäumen ist es unser Ziel den Inzuchtsqoeffizienten unter 14 %  bei unseren  Verpaarungen zu halten ( insgesamt bis hin zur letzten Generation), gerne noch darunter !

Wir wiederholen gerne gute gelungene Verpaarungen, von denen wir sagen können, wie diese Kitten daraus sich entwickelt haben, 

und wir wissen, dass sie gesund sind. 

Einmalige Verpaarungen hören sich sicher sehr reizvoll an, doch Züchten hat mit Erfahrung und Ausprobieren zu tun, und Erfahrung hat man bei einer einmaligen Verpaarung hinsichtlich der Kitten nur dann, wenn man die Linien, sprich die Tiere die dahinter stehen, selber kennt bzw. bereits selber verpaart hat, dies gibt dann einen gewissen Aspekt der Sicherheit der Aussage.

Farbe macht kein Wesen aus, Typ keine Charaktereigenschaft.........wir können von uns nach so langer Züchterzeit  behaupten, 

dass die Kitten und der Mensch von uns aus sehr liebevoll und richtig zusammengeführt werden.

Niemand der Katze x wollte, wo Katze  y besser passte, weil er seine Vorstellung von dem zukünftigen Kitten hat, und das Kitten halt vom Charakter ganz anders war, hat mir erklärt, dass es falsch war...y zu nehmen

......im Gegenteil.......................wir führen die passende Katze  dem passenden Menschen zu, das ist  auch !

! UNSER ZUCHTZIEL !

 

Wir verkaufen maximal aus einem Wurf zwei Tiere in die Zucht......Tiere, wo ich für mich selber entscheide, 

ob ich sie persönlich einsetzen würde............nur dann, gehen sie in die Zucht. 

 

Niemals sollte eine Kätzin  z.B., die als Kitten einen Schnupfen hatte, in die Zucht verkauft werden, 

sie wird , wenn sie denn selber Kinder bekommt, diesen mit grosser Wahrscheinlichkeit wieder bekommen,

im Schlimmsten Fall an ihre Kinder weitergeben, weil das Immunsystem der Kätzin nach der Geburt unter der Aufzucht stark beansprucht wird, und dann leider  zusammenkrachen kann......

solange  solche Tiere in die Zucht verkauft werden, die dort nicht hingehören, weil sie als Kitten Probleme hatten ,

die sie für die Zucht disqualifizieren, wird es leider immer weitergehen, mit den Erfahrungen, die andere Züchter dann  durchmachen müssen.

 

Unser ZUCHTZIEL sind wesensfeste und menschenbezogene,  typvolle Tiere, wild oder sweetlook, mit Lynx-tips auf den Ohren, grosse Ohren, schöne Schnauzen, lange Schwänze,

wir bemühen uns, kräftige, gesunde Tiere zu züchten, die der EHEMALIGEN COONIESCHÖNHEIT gerecht wird,

und arbeiten deswegen mit verschiedenen Linienkonstallitionen, von denen wir glauben, unserem ! wir sprechen hier nur von unserer persönlichen Einstellung, der Coonie gegenüber, gerecht zu werden.

Wir unterstützen nicht den "Trend", aus der Coonie ein Geschöpf zu machen, dass es nie war, und bemühen uns aus tiefstem Herzen, diese ursprüngliche Rasse als das zu erhalten, was sie einmal war,

wir sprechen hier nicht vom "alten" Coonietyp, der die Perser näher war als alles andere, wie sie bis ca 1993 aussah.

ca 1993 haben viele Cooniezüchter umgedacht, - umdenken müssen da der Amerikanische Standard gelten musste, und ein eigener Deutscher Standard der Coonie von den Amerikanern nicht akzeptiert wurde.-

Diese Züchter haben der  Rasse sehr viel gegeben, GUTES gezüchtet, und versucht zu erhalten, die Robustheit mit der Gesundheit und dem Fell, gleichzeitig grössere und typvollere Tiere, und die Lynx-tips sind auch wieder eingekehrt..

Seit ca 2 Jahren wird die Coonie immer extremer, und verändert sich genauso wie der Schäferhund, der Golden Retriever, ect pp zu einer Moderasse, immer extremere Schnauzen, immer höher, länger, die Ohren noch grösser, der Schwanz noch länger.................

sie verändert sich ...und für meine persönliche Einstellung zu der Coonie, möchte ich nicht mit in diese Richtung gehen, denn die Coonie verliert so langsam aber sicher u.a.  ihre wunderschöne Grösse und Form der Augen, was mir so unendlich leid tut.

WIR wollen die Coonie erhalten, grosse Ohren, JA, lange Schwänze, JA, tolle kantige Schnauzen ..JA

das schöne Fell und die ZEICHNUNG, JA,  und die wunderschönen AUGEN !!!!!!!!!!!!! JA!

Aber nicht noch weiter...                                                

Wir gehen unseren Weg, und wir sind sicher, -  für uns- das dieser Weg richtig ist.

Wir wollen keine neue Rasse erstellen, , wir wollen BITTE erhalten !

Meine Katzen sind für mich Familienmitglieder, und jede Einzelne ist eine Persönlichkeit für sich, die ich sehr liebe. Ich züchte nicht um zu züchten, ich züchte aus und mit Liebe zu diesen Tieren,

die mich mit der gleichen Liebe umhüllen wie ich sie.

Als Limit der gehaltenen Tiere habe ich mir die Zahl 10 / max. 12 vorgeben, und möchte diese auch nicht überschreiten, damit genügend Zeit für die Tiere bleibt.    

In der Regel besteht die Gruppe aus sehr wenigen Zuchttieren, zumal die Kätzinnen nicht jedes Jahr  belegt werden , und einigen Nachwuchsstars, in die wir unsere Hoffnungen legen. 

Mein Mann und meine Kinder unterstützen mich alle sehr intensiv, wofür ich sehr dankbar bin.

Unsere Kastraten dürften in der Regel bei uns alt werden, was jedoch in Praxis leider sehr schwer ist. 

Es ist wichtig, dass sich die Tiere nach der Kastration auch noch in der Gruppe wohlfühlen und nicht in den Untersten Rang rutschen, und dort überhaupt nicht klarkommen und Stress haben mit den Anderen. 

Dann suchen wir  mit viel Herzblut nach einem schönen neuen Heim für diese geliebten Tiere. 

Diese Tiere sind kein Schnäppchen, sondern Teile unserer Familie .

Hier ist der Platz das Wichtigste Kriterium ! 

Fragen Sie bei Züchtern ruhig einmal nach einem älteren Tier, es handelt sich hier nicht um "weggeworfene " Tiere, sondern um Familienmitglieder, die 

ein neues Zuhause suchen und bei denen wir Züchter es uns sehr schwer machen, um einen neuen Lebensplatz zu finden.

Unsere Ivy ist unsere erste und älteste Coonie, 1995 geboren und leider mit neun Jahren von uns gegangen. Sie fehlt uns sehr....

 

Züchten ist kein Kinderspiel,  wir legen sehr viel Liebe hinein  und dies merken Sie unseren Kitten und Tieren auch an . Darauf sind wir  stolz,  auf unsere menschenbezogenen Schmusebacken die durch und durch wesensfest sind.

Wir haben ein grosses Aussengehege sowie zwei katzengesicherte Balkone, die die Katzen sehr geniessen und auf denen sie die Vögel beobachten können und in der Sonne dösen.

Die Pille für die Katze unterdrückt nur die Rolligkeit, verhindert jedoch nicht die Befruchtung.

Meine  Kater Geordie und Mascot  lieben sich beide heiss und innig, und markieren  nicht, sie liegen gerne in ihrem Aussengehege, und dösen unter dem Bambus und keckern den Vögeln nach.

Sie werden nicht zur Fremddeckung eingesetzt !

 Warum eigene Kater ? Diese Jungs mit ihrem unverschämten Charme und Liebenswürdigkeit sind etwas ganz besonderes ;-) es sind für mich die  besten Kater der Welt.  

 Die Kater sind nicht unbedingt liebenswürdiger oder verschmuster als die Mädels, haben aber eine Lausebengel / Macho / aber ich lieb Dich über Alles Mentalität, die schon etwas ganz besonderes ist ;-)

Auf meine Mädels bin ich auch sehr stolz, weil alle rundherum liebenswürdige, wesensfeste Schmusebacken sind, und ich keine davon missen möchte !

   

        

by Daniela Kind-Schaardt